· Pressemitteilung

Dankeschön-Essen für die ehrenamtlichen Hilfskräfte der „Wittlager Mahlzeit“

Ein üppiges griechisches Buffet hatte das Restaurant Athen aus Bad Essen gestiftet, hier die Ehrengäste vom DRK und des ökumenischen Arbeitskreises mit Mevlan Menekshe in der Bildmitte
Griechisches Essen für das Helferteam der „Wittlager Mahlzeit“, es gab satt und reichlich davon und auch den obligatorischen Nachschlag
Mevlan Menekshe konnte von Josef Stallmann einen Blumenstrauß als Dankeschön und von Monika Stallmann einen Kaffeepott mit einer Spruchweisheit entgegennehmen
Wir durften Gäste des Helferteams beim Essen fotografieren und ihr Urteil: ein sehr geschmackvolles Essen wurde kredenzt
An langen Tischreihen wurde die Mahlzeit eingenommen, im Hintergrund der Banner für die „Wittlager Mahlzeit“
Zum Essen gab es Bier und Wein von der Landpartie – die jährliche Ausnahme, sonst immer ohne Alkohol
Als leckeren Abschluss gab es eine Dessert-Vielfalt mit ganz unterschiedlichen Süßspeisen, diese waren von einigen Helferinnen des ökumenischen Arbeitskreises zubereitet worden
Mevlan Menekshe hatte das Buffet zur Selbstbedienung vorbereitet. Für seinen Einsatz wurde ihm mit Beifall gedankt. Alle Gäste waren sehr zufrieden und werden die Jahresabschluss-Veranstaltung 2024 in Erinnerung behalten

– diesmal ein griechisches Buffet

Im DRK-Sozialzentrum waren am Montagabend die Tische festlich eingedeckt, diesmal nicht für die Essensgäste, die jeweils mittwochs gastfreundlich bewirtet werden, sondern für die Helferinnen und Helfer des ökumenischen Arbeitskreises und der DRK-Verpflegungsgruppe. Über 70 Teilnehmer waren zu diesem Treffen gekommen, unter ihnen Bürgermeister Timo Natemeyer, DRK-Kreispräsident Rainer Ellermann und DRK-Geschäftsführerin Simone Kluge, die die wöchentlichen Abrechnungen für das Projekt „Wittlager Mahlzeit“ vornimmt. Diesmal auch dabei die Vertreter der Kirchengemeinden, die sich im Arbeitskreis Ökumene zusammengeschlossen haben. Josef Stallmann als deren Sprecher begrüßte die Gäste und Teilnehmer. In seinem Rückblick erwähnte er besondere Ereignisse und die Besuche von Landtags- und Bundestagsabgeordneten.

Für 2024 sei die Finanzierung der „Wittlager Mahlzeit“ in Einnahme und Ausgabe ausgeglichen, dies deshalb, weil es einige großzügige Geld- und Sachspenden gegeben habe. Der Saftladen, der jährlich beim Historischen Markt präsent ist, habe auch noch eine Spendenübergabe angekündigt, erklärte Stallmann. Sein Dank galt den ehrenamtlichen Mitarbeitern der DRK-Verpflegungsgruppe, die wöchentlich ein schmackhaftes Essen für im Schnitt 110 bis 130 Essensgäste anbieten, aber auch dem Team des ökumenischen Arbeitskreises, die im wöchentlichen Wechsel beim Gemüse-Schnippeln und beim Eindecken und Servieren mithelfen – dieser Einsatz wird von Rita Fahrenkamp aus Wittlage koordiniert.

Sich einmal bedienen lassen an gedeckten Tischreihen, dies hatten die Helferinnen und Helfer verdient. Das Essen wurde vom griechischen Lokal in Bad Essen als Dankeschön kostenfrei gestiftet und angeliefert. Es gab Gyros an Metaxasouce, Bifeki, gerilltes und gefülltes Hackfleisch sowie gegrillte Hähnchen-Files, dazu als Sättigungsbeilagen aromatischer Tomatenreis und halbierte kleine Kartoffeln mit Schale und einer Rosmarien-Souce. Außerdem griechisches Salat-Varianten mit Schafskäse und Zaziki, Oliven und Peperoni garniert.

Freud und Leid liegen oft dicht beieinander. So war es Aufgabe von Monika Stallmann, die als Pastorin nach langer Dienstzeit zum Jahresende in den Ruhestand eintritt, der Verstorbenen Helferinnen und Helfer des Jahres zu gedenken – es waren Irmhild Otte, Iris Nepke, Norbert Werner und Dr. med. Josef Hoffschröer als DRK-Ortsvereins-Vorsitzender und Mitbegründer der Wittlager Mahlzeit.

Die Aufgabe der „Wittlager Mahlzeit“ besteht nicht nur in der großzügigen Verköstigung, sondern jeweils mittwochs trifft sich eine bunte Gemeinschaft, alleinstehende, ältere Menschen, die hier auf Gesprächspartner treffen, so dass die Gefahr der Vereinsamung verringert wird.

Text und Fotos: Eckhard Grönemeyer